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Ein Bäcker wiegt Brotteig in einer Backstube ab.

Echte Backkunst.
Echte Menschen.

Als Bäckerei gilt unsere Liebe der Kreation unserer Kunstwerke. Genauso wichtig sind uns aber die Menschen, die bei uns arbeiten. Als Ausbildungsstätte möchten wir über den Tellerrand hinausblicken. Denn was nützen Erfahrung, Leidenschaft und Liebe zum Handwerk, wenn wir das Wissen um unsere Brotkultur – immerhin UNESCO-
Weltkulturerbe – nicht an die nächste Generation weitergeben?


Durch unsere Auszubildenden und Mitarbeiter*innen genießen wir viele Blicke auf die Welt. Wir beschäftigen über 30 Menschen aus zehn Nationen, darunter auch Geflüchtete und Menschen mit anderen ungewöhnlichen Lebenswegen. Wir setzen auf transkulturellen Austausch, denn wir glauben, dass wir alle voneinander und miteinander lernen können. Erst die Vielfalt macht unseren Alltag wirklich spannend. Das gilt für die Backkunst genauso wie für das Zusammenleben. Gemeinsam arbeiten wir an einer nachhaltigen und ökologischen Zukunft. Und das ist für uns mehr als zertifizierte Bio-Backware, nämlich ein hoher Anspruch an soziale und gesellschaftliche Verantwortung.

Mitglied im NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge
Logo der FÖL e.V. mit dem Slogan Mehr Bio in Stadt und Land
Bio-Brotbox Logo in Grün und Gelb auf weißem Grund
Slow Food Deutschland Unterstützer Logo 2021

Echte Verantwortung.

Das Beste für die Gemeinschaftsgastronomie

Gutes Essen darf kein Privileg sein. Deshalb beliefern wir mit unseren frischen Backwaren und Manufaktur-Spezialitäten gezielt die Außer-Haus-Verpflegung und Gemeinschaftsgastronomie in Berlin – insbesondere Schulen und Kitas.

 

Für uns ist das gelebte Verantwortung: Wir möchten, dass alle Kinder und Jugendlichen verlässlichen Zugang zu handwerklich hergestellten Lebensmitteln aus besten Bio-Zutaten haben – unabhängig von sozialem Status oder den Ernährungsgewohnheiten zu Hause.

 

Aus unserer Überzeugung, dass gutes Essen für alle zugänglich sein muss, engagieren wir uns gemeinsam mit dem gemeinnützigen Unternehmensverbund für die bedarfsgerechte Entwicklung neuer Produkte speziell für die Gemeinschaftsgastronomie – weg von hochverarbeiteter Standardware, hin zu handwerklicher Qualität, transparenter Herkunft und regionalen Wertschöpfungsketten. 

Wie das schmeckt, zeigen unsere Rycebällchen aus dem Projekt „Roggreis“: Gemeinsam mit regionalen Landwirt:innen verarbeiten wir heimischen Roggen in eine moderne und vielseitige Komponente – Getreide von hier, praxisgerecht gedacht für den Speiseplan.​

 

So schaffen wir auf den Tellern nicht nur neue Geschmackserlebnisse, sondern stoßen echte Gespräche über unser Ernährungssystem an – und bauen Schritt für Schritt eine zukunftsfähige, bio-regionale Versorgung auf.

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